Die neue Mitte

Das Koalitions-Quiz Wie links ist die Union, wie rechts die SPD? war einfach zu einfach selbst wenn man keine der Antworten kannte. Denn um eine Quote von 100% zu erreichen, musste man einfach die Thesen, welche man sonst eher von rot-(grün) kannte, der Union zu ordnen das gleiche in grün mit schwarz-(gelb) und der SPD.

Ich habe mal den Koalitionspartner dazu genommen weil man an dieser großen Koalition sehen kann das sie ohne ihren kleinen Partner keine Profil haben, also aus tauschbar sind. Also die FDP könnte eher die SPD mit der Union austauschen als die Union die FPD mit den Grünen.

Was die Union möchte ist klar, sie will in die neue Mitte in dem sie mit vermeintlich sozialen Themen (ua. länger ALG I für alter Arbeitnehmer zu Lasten der Jüngeren) besetzt, so auch Jürgen Rüttgers: “Das ist nicht links, das ist die Mitte der Gesellschaft”.

Und ist es wirklich in der Mitte der Gesellschaft wenn man die Jugend hinten runterfallen lässt!?

Scheinbar ja! Und scheinbar besteht die neune Mitte auch aus 31 % (aktuelle Emnid-Sonntagsfrage) dafür das man bei der Bundestagswahl 35,2 % erreicht hatte hat man ja schon mit der neunen Mitte viel erreicht.

Nur ist in dieser imaginären Mitte überhaupt genug Platz?

Scheinbar nicht denn beide Volksparteien welche zurzeit in die Mitte drängen habe sich sozusagen etwas gesund geschrumpft (von 69,5 % BTW auf 61 % Sonntagsfrage).
Das die SPD mit Steinbrücke einen ausgleiche Haushaltspolitik versuchen möchte, bringt verständlicher Weise der FDP einen Stimmenzuwachs (9,8% auf 13%), da die Wähler erkennen wenn selbst die SPD einen Ausgleichen Haushalt für nötig hält, dann kann man gleich eine Partei wählen welche darin die meisten Kompetenz auf sich verbuchen kann.

Das einzige was die SPD damit erreicht ist das sie der FPD eine Alternative zur CDU bietet in dem sie eingesehen hat das sie einen sozialen Staat nur erhalten kann, wenn sie den all umsorgenden Sozialstaat in der jetzigen Form aufgibt.

One Response to “Die neue Mitte”

  1. Antibush sagt:

    Bush is forever saying that democracies do not invade other countries and start wars. Well, he did just that. He invaded Iraq, started a war, and killed people. What do you think? How does that work in a democracy again? How does being more threatening make us more likeable?Isn’t the country with
    the most weapons the biggest threat to the rest of the world? When one country is the biggest threat to the rest of the world, isn’t that likely to be the most hated country?
    Our country is in debt until forever, we don’t have jobs, and we live in fear. We have invaded a country and been responsible for thousands of deaths.
    The more people that the government puts in jails, the safer we are told to think we are. The real terrorists are wherever they are, but they aren’t living in a country with bars on the windows. We are.

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