Herzlichen Glückwunsch, David Harnasch!

Nun hat es ein David Harnasch es geschafft, mit seinem im November 2007 gestarteten Video-Blog-Projekt: der Bildschirmarbeiter, mediales Interesse zu bekommen. Jedenfalls wurde im ein Artikel im Spiegel-Online:” Der TV-Untergang im Internet” gewidmet…

Ich hoffe es schlägt noch weitere Wellen und David bekommt endlich einen eigenen Sendeplatz…

Hier ein kleiner Ausschritt aus dem SPON-Artikel:

[...]B-Arbeiter ist mehr als Geblödel übers Fernsehen. Harnaschs Argumentation ist meist stringent und nachvollziehbar. Um die sechs Stunden sitzt der Journalist an seinen Beiträgen, die wenige Minuten lang sind. Wie Kalkofe beamt er sich ab und an selbst in die Kulissen der karikierten und kritisierten Sendungen. Das ist meistens originell, weniger krawallig, aber ähnlich komisch wie bei Altmeister Kalkofe.

Wie es aussieht bin ich nicht der einzige der der Meinung ist das das Harnasch bereit ist Kalkofe abzulösen, welcher meiner Meinung etwas zu albern ist …

[...]der Freizeitkritiker keinen Hehl daraus, dass er den öffentlich-rechtlichen Rundfunk fast für verzichtbar hält: “Auch deren hochseriöse Politmagazine produzieren laufend Boulevard-Themen, die bei Stern-TV unterhaltsamer präsentiert werden. Wenn schon öffentlich-Rechtliche, dann bitte ohne Werbung”[...]

Da kann ich ihn auch nur vollstes unterstützen, deshalb mag ich seine TV-Kritiken auch lieber als die von dem Fernsehkritiker, da dieser leider zu sehr mit dem Privaten-TV-Sendern befasst (welche eventuell sogar noch mehr Müll senden, aber dies müssen wir nicht über die GEZ bezahlen … sondern diese finanzieren sich über Werbeeinnahmen)

Harnasch greift in seinen Beiträgen effektiv auf wofür unsere Gebühren verschwendet werden …

One Response to “Herzlichen Glückwunsch, David Harnasch!”

  1. Mr. Gop sagt:

    Wieso muss den Kalkofe gleich wieder abgelöst werden, ich finde beides hat seine Daseinsberechtigung. Harnasch kritisiert/kommentiert ja eben, wie im SPON-Artikel treffend festgestellt, ganz andere Formate als Kalkofe. Daher passen beide imho schön nebeneinander in die bunte Medienwelt. :-)

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