Die SPD hat die K-Frage entschieden!

Der Kanzlerkandidat der SPD soll nun Franz W. Steinmeier werden, ich würde sagen dies ist eine Wahl mit der ich gut leben könne … Nur leider befürchte ich das sie ihn verheizten …

Denn was bringt es einen Kanzler-Kandidaten zu stellen ohne eine Kanzlermehrheit. Die FDP ist dafür noch ausgelacht worden, dass sie einen Kanzler-Kanditen stellten, ohne eine Chance auf die Kanzlerschaft …

Ein Bekenntnis zur Rot-rot-grün auf Bundesebene, wird es aber nicht sein denn Franz W. Steinmeier ist einer der konservativen SPDler …

Die SPD wird die FDP also für eine Ampel brauchen um den Kanzler zustellen, dazu ist deren Wahlprogramm aber zu Bürgerfeindlich …

Steimeiner muss sich also bewegen um Kanzler zu werden …

4 Responses to “Die SPD hat die K-Frage entschieden!”

  1. Christian S. sagt:

    dazu ist deren Wahlprogramm aber zu Bürgerfeindlich
    Bisher gibt es noch kein SPD-Wahlprogramm. :S

  2. Jan sagt:

    Naja, die Programmatik der SPD kann man, denke ich, auch einschätzen ohne dass es nun schon ein echtes Wahlprogramm gibt.

    Allerdings finde ich die Alternative Union auch nicht besser. Deren Politik ist doch nur auf andere Art bürgerfeindlich.

    Der einzige Vorteil, den Schwarzgelb gegenüber einer Ampel hätte ist meiner Meinung nach der, dass mans dann nur mit einem gänzlich anders gelagerten Koalitionspartner zu tun hätte und eigene Vorstellungen sicher besser durchdrücken können würde, als gegenüber zweien mehr oder weniger gleich tickenden Parteien.

    Falls aber die SPD irgendwann mal wieder ordentliche Wahlergebnisse erzielt, würde ich – Programm hin oder her – rotgelb nicht schlechter finden als schwarzgelb.

    Das Beste fürs Land wäre aber natürlich in jedem Fall die absolute Mehrheit für die FDP;)

    Aber was ich eigentlich ursprünglich schreiben wollte:

    “Steimeiner muss sich also bewegen um Kanzler zu werden …”

    Es ist wohl praktisch nur schwer möglich, dass sich ein Kanzler vom Programm seiner Partei loskoppelt…

  3. Naja Angela Merkel hat sich auch ziemlich von der CDU auf die SPD zubewegt!

  4. DDH sagt:

    Jedes Parteiprogramm – und nicht nur das der SPD – ist bürgerfeindlich, weil keines auf Elemente des Zwanges verzichten kann oder will!

    Wäre es anders, könnte man es nämlich dem Markt überlassen. Der kommt gänzlich ohne Zwang aus!

See also:

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